Wie der FVDZ heute informiert, beeinflussen und verstärken sich beide Volkskrankheiten gegenseitig – mit gravierenden Folgen. „Menschen mit Diabetes haben ein bis zu dreimal höheres Risiko, an einer Parodontitis zu erkranken“, erklärt der Bundesvorsitzende Dr. Christian Öttl. Parodontitis zähle als entzündliche Erkrankung des Zahnhalteapparats zu den häufigsten chronischen Erkrankungen im Körper, und mit ihr steige das Risiko für Schlaganfälle, koronare Herzerkrankungen und eben auch für die verstärkende Wechselwirkung mit Diabetes. „Diese Zusammenhänge werden gesundheitspolitisch leider noch immer unterschätzt“, kritisiert der Zahnarzt.“
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Gern. Hier eine stilistisch abgewandelte Version mit gleichem Inhalt:
Wie der FVDZ heute mitteilt, beeinflussen sich zwei weit verbreitete Erkrankungen gegenseitig und verstärken einander, was erhebliche Folgen nach sich zieht. Laut Bundesvorsitzendem Dr. Christian Öttl haben Menschen mit Diabetes ein bis zu dreimal höheres Risiko, eine Parodontitis zu entwickeln. Parodontitis gehört zu den häufigsten chronischen Erkrankungen des Körpers, da sie den Zahnhalteapparat entzündlich angreift. Mit ihr steigt zudem das Risiko für Schlaganfälle, koronare Herzkrankheiten und eine verschärfte Interaktion mit Diabetes. Öttl kritisiert, dass diese Zusammenhänge gesundheitspolitisch oft nicht ausreichend anerkannt werden.
