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Zahnarztpraxis in Düsseldorf Oberkassel
Unsere Sprechzeiten
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Wir sprechen
  • Sicherheit und Langlebigkeit der dentalen Implantate

    Laut der aktuellen Studie der Universität Bern, welche die eingesetzten Implantate seit dem Ende 1990er Jahre untersucht hat, ist das Risiko ein Implantat zu verlieren, extrem gering. Nur 1,2% der Implantate der neuesten Generation gingen in der Zeit verloren. Nur 1,8 % aller Implantate mit der modernsten mikrorauher Oberfläche entwickelten in dieser Zeit Infektionen. Die Studie unterstreicht deutlich die Sicherheit und Langlebigkeit der dentalen Implantate. weiter lesen

  • Zahnärztliche Leistungen: Was steht Pflegebedürftigen zu?

    Da bei vielen pflegebedürftigen Menschen die Mundgesundheit oft schlechter ist als bei gesunden Menschen, haben sie neben den regelhaften Vorsorgeuntersuchungen deshalb Anspruch auf folgende Zusatzleistungen: Erhebung des Mundgesundheitsstatus: Die Zahnärztin oder der Zahnarzt überprüft umfassend den Zustand der Zähne, des Zahnfleisches, der Mundschleimhäute und gegebenenfalls vorhandener Prothesen. Wichtig ist, dass die Ärztin oder der Arzt auch über den allgemeinen Gesundheitszustand und die Einnahme von Medikamenten informiert wird. Auf Grundlage dieser Erkenntnisse wird ein persönlicher Mundgesundheitsplan erstellt. Regelmäßige Überprüfung des individuellen Mundgesundheitsplans: Der Mundgesundheitsplan enthält die Befunde des Mundgesundheitsstatus. Zudem umfasst er Empfehlungen für die persönliche Mund-, Zahn- und Prothesenpflege,… weiter lesen

  • Nach dem Rauchstopp hellt sich die Zahnfarbe oftmals auf

    Die Studie von italienischen Wissenschaftlern (Universität Catanianutzte) verglich die Zahnfärbung von Rauchern und Nichtrauchern mittels einer neuen, sehr genauen Methode: der digitalen Spektralphotometrie. Damit konnte auch herausgefunden werden, dass sich die Zähne nach dem Rauchstopp wieder aufhellen. Für die Untersuchung wurden die Farbindizes des Zahnschmelzes von insgesamt 56 Probanden mit einem digitalen Spektralphotometer präzise gemessen. Die Teilnehmer wurden in drei Gruppen eingeteilt: 18 Raucher (mehr als zehn Zigaretten pro Tag), 18 ehemalige Raucher (seit mindestens zwölf Monaten rauchfrei) und 20 Nichtraucher (nie geraucht) im Alter zwischen 18 und 50 Jahren. Nach Erfassung der Farbindizes jeweils an Tag 0, Tag… weiter lesen

  • 9 von 21 Kinderzahnpasten sind mangelhaft

    Von 21 Kinderzahnpasten bewerteten die Tester in ihrer aktuellen Ausgabe 08/2022 nur zwei mit Sehr gut, eine mit Gut. Der Rest ist ihrer Ansicht nach nur befriedigend oder mangelhaft. Pro 100 Milliliter kosten die Pasten zwischen 60 Cent und 7,90 Euro. Der Preis sagt der Stiftung zufolge aber nichts über die Qualität aus. Testsieger sind Elmex und Signal. Oral-B Kids ist „gut“, wird jedoch laut Anbieter nicht mehr hergestellt. Neun Zahnpasten – darunter viele günstige Marken, aber auch die teuerste von Weleda – fallen beim Fluoridgehalt durch. Denn obwohl die Fachgesellschaften seit 2021 in Zahnpasten für Kinder bis sechs… weiter lesen

  • Parodontitis-Diagnostik mit dem Schnelltest?

    Britische Wissenschaftler haben auf Basis spezifischer Biomarker Schnelltests entwickelt, die künftig nicht nur das Vorhandensein einer Parodontitis, sondern auch deren Schweregrad erkennen sollen. Normalerweise ist zur Feststellung einer Parodontitis eine zahnärztliche Untersuchung sowie die Erhebung eines vollständigen PA-Status nötig. Forscherinnen und Forscher der University of Birmingham haben anhand einer umfassenden Biomarker-Studie ein neues Verfahren entwickelt, das das Vorhandensein und das Ausmaß einer Parodontitis aus einer Speichelprobe rasch bestimmen könnte. Biomarker als Hinweis auf den ParodontalzustandFür die Studie wurden Speichel und Sulkusflüssigkeit von insgesamt 190 Probanden analysiert. Sulkusflüssigkeit dient der Parodontiumsdiagnose, da sie ein Serumtransudat im gesunden Zustand bzw. ein… weiter lesen

  • Mit jedem verlorenen Zahn erhöht sich das Demenzrisiko um 1,1 Prozent

    Zusammenhang zwischen parodontaler Gesundheit, Zahnverlust und kognitivem Abbau Finnische Forscher analysierten 47 Langzeitstudien, um herauszufinden, ob schlechte Mundgesundheit und Zahnverlust mit erhöhtem Risiko für kognitiven Verfall und Demenz verbunden sind. Die aktuelle Evidenz wird jedoch als begrenzt bewertet. Die systematische Übersichtsarbeit beruht auf einer Literatursuche in fünf Datenbanken bis April 2022. Aus 2.132 Studien zum kognitiven Abbau und 2.023 zum Demenz-Thema wurden 47 Studien eingeschlossen (24 für kognitiven Abbau, 23 für Demenz). Hauptergebnisse Mindestens 20 Studien zeigten einen signifikanten Zusammenhang zwischen Parodontalparametern und kognitivem Verfall: Weniger Zähne, mehr extrahierte Zähne, Parodontitis, tiefere Taschen oder Verlust des Alveolarknochens waren mit… weiter lesen

  • GKV-Leistungspflicht bei Zahnimplantaten

    Für gesetzlich Krankenversicherte gelten Zahnimplantate grundsätzlich nicht als Pflichtleistung der GKV. Weder rein zahnmedizinische Gründe noch die Wiederherstellung der Kaufunktion rechtfertigen in der Regel eine Kostenübernahme durch die gesetzlichen Kassen. In diesem Sinn hat das Bundessozialgericht (BSG) in Kassel eine Frau aus Westfalen abgewiesen, deren Restgebiss schlecht versorgt war und die dadurch nicht mehr sinnvoll kauen konnte. Zunächst hatte das Universitätsklinikum Münster Zahnimplantate empfohlen, um eine entzündliche Reizung der Mundschleimhaut zu verhindern, zog diese Einschätzung jedoch später zurück. Auch zwei Gutachter erteilten eine Ausnahme-Indikation. Die Krankenkasse lehnte daher die Kostenübernahme ab. Die Patientin klagte; während des Verfahrens ließ sie… weiter lesen

  • Zusammenhang von Schlafapnoe und COVID-19-Verlauf

    Der Grund, почему eine COVID-19-Infektion bei Menschen mit obstruktiver Schlafapnoe (OSA) tendenziell schwerer verläuft, ist noch nicht abschließend geklärt. Die Deutsche Gesellschaft für Schlafmedizin (DGSM) vermutet jedoch, dass Atemaussetzer und daraus resultierende Sauerstoffentzüge, gepaart mit akuten Stressreaktionen (Sympathikus-Aktivierung), sowie mögliche Veränderungen in Melatonin-Ausschüttung eine Rolle spielen könnten. Zudem berichten Experten, dass Patienten mit OSA oft erhöhte Spiegel von Angiotensin II und Aldosteron aufweisen, was potenziell ungünstig für den Verlauf einer COVID-19-Erkrankung sein könnte. Begleiterkrankungen, die häufig bei OSA auftreten, erhöhen das Risiko zusätzlich. Beispielsweise könnte Adipositas eine stärkere immunologische Reaktion auslösen und einen Zytokinsturm begünstigen. Therapieansatz und Ausblick Die… weiter lesen